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Dienstag, 3. Mai 2016

Die innige Verbundenheit mit dem pulsierenden Leben



"Ein einzelner Tropfen kann ein ganzes Fass zum überlaufen bringen"

Dieser kurze Satz passt zum Thema Selbst-Verantwortung. Was brachte mich dazu, diesen Text zu schreiben - es war ein Zeitungsartikel über Tierversuche, der mich inspirierte. Es geht mir mit diesem Text nicht um den Inhalt dieses Artikels und auch nicht um Tierversuche.
  
Es geht mir vor allem um das, was hinter all dem verborgen ist. Wir alle wissen schon lange, dass es Tierversuche gibt für Medikamente, Kosmetika, Transplantationen um nur einiges davon zu benennen - höchstwahrscheinlich gibt es mehr als wir wissen möchten! Wir akzeptieren es. Wir halten es für notwendig und das Beste ist - Es schafft Arbeitsplätze und bringt Geld!

Doch Halt - Arbeitsplätze schaffen und Geld zu verdienen ist in Ordnung keine Frage - der Preis, den wir bereit sind dafür zu zahlen ist der Punkt!

Mir fällt auf, dass Trauriges sehr sachlich berichtet wird, ob es um Tiere, hungernde Menschen, misshandelte Kinder, Folteropfer..... u.v.m. geht - und es berührt uns nicht mehr tief genug und wenn doch, wird es schnell vergessen oder verdrängt. 

Es geht mir darum, dass wir alle ausnahmslos an der Entwicklung der "VERSACHLICHUNG VON LEBEN" ( so nenne ich das) teilhaben - auch wenn wir das nicht hören möchten, behaupte ich: 

Wir alle haben auf die eine oder andere Weise einen Anteil daran - sonst hätte es sich nicht so entwickeln können! 

Darum würde ich den Aufruf "Empört euch!" gerne umändern, in "Seien wir bereit, uns über unser eigenes TUN zu empören und verändern wir es aktiv!" Empören alleine genügt nicht!

Und damit keine Missverständnisse aufkommen noch folgendes:

Hören wir mit dem Steine werfen (urteilen, werten,verurteilen) auf!
Jesus hat es gesagt: Wer ohne Schuld (Fehler, Tadel,...) ist, werfe den ersten Stein!

Also ich habe Fehler und ich mache auch Fehler - und manchmal sind es richtig große Schnitzer und nicht nur kleine Fehler - erkennen wir sie, lernen wir daraus und achten wir in Zukunft darauf, sie nur ein einziges Mal zu machen!



Übernehmen wir wieder die Verantwortung für uns, unsere Gesundheit und unsere Lebensführung ohne Bedingungen zu stellen!

Hören wir auf zu sagen:
Ich allein kann nichts bewirken!

Einer allein kann alles bewirken,
denn ein einzelner Tropfen 
kann 
ein ganzes Fass zum Überlaufen bringen!

Hören wir auf 
uns hauptsächlich auf das Verhalten anderer zu konzentrieren!

Sehen wir nur auf uns und unser Verhalten, das ist stressfreier.
Kehren wir ausschließlich vor der eigenen Türe.
Dafür umso gründlicher!

Konzentrieren wir uns wieder auf den göttlichen Funken in uns und in allem, auch wenn das nicht sehr beliebt ist zur Zeit. 

Dieser Lebensfunke ist es, der die Formen belebt und er ist in allem, was uns begegnet - Seien es Menschen, Tiere, Pflanzen oder Steine. Er ist es, der alles mit Leben durchflutet. Er hat viele Namen. Du kannst ihn den großen Geist, das ewige Feuer, der große Eine, wie auch immer nennen, der Name ist nur die Form, die du verwendest, für etwas, das unaussprechlich ist. 

Verbinden wir uns wieder mit dem Lebens-funken in unserem Inneren!
Verbinden wir uns mit dem pulsierenden Leben in uns
und begrüßen wir es in Jedem!
Text © Daniela Bauer











Selbst - Verantwortung



Selbst-Verantwortung, 
was denkt, fühlt oder sagt ihr, wenn ihr das Wort Selbst-Verantwortung lest! Seid ihr voller Freude und sagt aus vollem Herzen: 

"JA, 
das ist wundervoll  
ein tolles Thema, 
da gehe ich in die Tiefe, 
da beobachte ich mich 
und ich freue mich darauf!"

Wofür habe ich Verantwortung!
Das Wort allein ist schon die Antwort - ich habe die volle Verantwortung für mich, meine Gedanken, meine Gefühle und alle meine Handlungen. 
Ich weiß, dass mein Denken in mir Gefühle hochsteigen lässt.
Ich weiß, dass mein Fühlen zu Handlungen führt.

Beobachte still deine Gedanken, 
lass sie ziehen, halte nichts fest, sie sind da, Punkt 

kein Werten, kein Urteilen, kein Richtig, kein Falsch, 

atme tief, beobachte nur, neutral, sieh hin

und jetzt
wählst du aus, du hast immer die Wahl

übernimm die Verantwortung für dich
was denkst du - was fühlst du - was wählst du

damit bist du ein ganzes Leben beschäftigt
es wird dir bestimmt nicht langweilig

wähle weise und sorge so für dich, dein Wohlergehen und dein Leben!

Indem du das tust, 
dir das erlaubst, inspirierst du andere dasselbe für sich zu tun!

Es ist nicht mehr notwendig darauf zu schauen ob der andere alles richtig macht, Fehler hat...., du übernimmst die Verantwortung für dich selbst, das ist Arbeit genug - konzentriere dich darauf, auf dich, dein Sein. 

Bleib in deiner Mitte!

Nur wer mit sich im Reinen ist, in seiner Mitte ruht, kann von dieser Mitte heraus für sich und andere da sein!

Erkenne den Unterschied!




Zum Nachlesen bitte klicken:

Dienstag, 28. Oktober 2014

Erwachsen sein - Teil II

Erwachsen sein, Verantwortung übernehmen, Konsequenzen spüren - das sind nicht immer sehr beliebte Themen - und gleichzeitig sind sie von großer Bedeutung für unsere Weiterentwicklung als Menschheit.

Ein friedliches Miteinander setzt echtes Erwachsen sein, voraus.


Es genügt nicht mehrdass unser physischer Körper wächst und wir äußerlich größer werden. Es genügt nicht mehr, dass wir unseren Intellekt weiter bilden und Schulen besuchen. Es genügt nicht mehr  einen Beruf zu erlernen und unseren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen um im Wohlstand leben, ... Das ist nur der Beginn. Der Beginn der Gemeinschaft der Menschheit.


Wir sind zu mehr fähig - wir haben die Fähigkeit über uns hinaus zu wachsen!
  • Es gehört zu unserer Verantwortung unseren Körper gesund zu halten, zu lieben und zu ehren für das was er ist.
  • Es gehört zu unserer Verantwortung unseren Willen zu stärken, zum eigenen und zum  Wohle aller und zu harmonisieren mit der höheren, kosmischen Ordnung.
  • Es gehört zu unserer Verantwortung hell zu denken, um in uns höhere Werte, wie Dankbarkeit, bedingungslose Liebe, Freude und Glück zu säen. 
  • Es gehört zu unserer Verantwortung unsere Talente zu erkennen und zu fördern, um uns gegenseitig damit zu bereichern, und noch vieles mehr.

Wir nehmen und geben - wir erziehen uns selbst zu einem echten Friedenswissen - und da wir die Verantwortung für unsere Lebensführung übernehmen und wissen, dass alles was geschieht, durch unser Handeln, unsere Entscheidungen hervor gerufen wurde, sei es jetzt, in der Vergangenheit oder gar in vergangenen Leben gewesen, gibt es keinen Schuldigen mehr. Das zu erkennen und sich dessen gewiss zu sein trägt sehr viel zum Frieden bei.

zum Nachlesen:


Dienstag, 21. Oktober 2014

VOM ERWACHSEN WERDEN UND ERWACHSEN SEIN Teil I


Es gibt auf unserem Weg etwas sehr Wichtiges zu erkennen, etwas von großer Bedeutung, etwas, dass wir letztendlich alle selbständig in uns erzeugen werden.
  
Den starken Willen, das reine Verständnis und die volle Bereitschaft wahrhaft erwachsen zu werden! 

Es gibt viele weise hilfreiche Menschen die uns dabei ein Stück begleiten können und ausreichend gute Bücher die uns Wissen vermitteln, um uns an die eigenen Fähigkeiten und unser inneres Wissen  zu erinnern. 

Kein Mensch, kein Buch kann diesen Weg, der wir sind, für uns finden, bauen geschweige denn gehen. Das können nur wir. Eine gewisse Zeit begleiten sie uns und  helfen zu heilen. 

Irgendwann ist die Zeit reif los zu lassen, nicht auf einmal, langsam und mit Bedacht, nach und nach - weil die innere Bereitschaft da ist, selbst zu gehen. 
So wie ein Kind, das die Hand der Mutter loslässt und selbständig ins Leben schreitet. 

Vielleicht stolpert es anfangs noch, wenn es vergisst achtsam zu sein. Es steht jedoch wieder auf, klopft sich den Staub aus den Kleidern und geht im Idealfall von nun an achtsamer weiter. 

Das ist gemeint mit Erwachsen werden – es bedeutet nicht möglichst viele Lebensjahre anzuhäufen. Es bedeutet sich dem Leben zu stellen, ihm gewachsen zu sein, Erfahrungen zu machen, Schwierigkeiten zu meistern, wenn wir fallen aufzustehen, uns den Staub aus den Kleidern zu klopfen, uns neu auszurichten und durch die Erfahrung gestärkt und unerschütterlich vorwärts zu gehen! 

Das ist eine große Kraft und diese Kraft ist sanft, bestimmt und durch nichts aufzuhalten! Sie gehört zu unserer natürlichen Entwicklung. 

So wie Kinder groß werden, Schulen besuchen, mehr Verantwortung zu Hause übernehmen können und letztendlich ausziehen und ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen und eine eigene Familie gründen, so ist es notwendig ein Leben zu führen, in dem wir beginnen die Verantwortung für unser Denken – unser Fühlen –  unser Handeln sprich für unsere Lebensweise zu übernehmen. 

Wir erkennen dass unser Innenleben sich im Außen spiegelt und lernen, dass wir nur ernten können was wir gesät haben.

Das neue Jahr beginnt schneller als wir glauben - säen wir,  was wir im neuen Jahr ernten wollen! 



Dienstag, 9. September 2014

Glückswege - Glück Teil I

Es gibt für uns alle ausnahmslos einen Weg ins Glück, für dich und für mich. Finde heraus was dieses Glück für dich letztendlich ist. Die Lebensumstände, wie schwierig sie auch waren oder noch sind, deine Pflichten, deine Verantwortung, dein Leid, hindern dich nicht daran glücklich zu sein. Ich wiederhole, es gibt für uns alle ausnahmslos einen Weg ins Glück. Diese Möglichkeit besteht immer und jederzeit. Das Glück findest du nicht außerhalb von dir. Niemand außerhalb von dir kann es dir geben. Das wahre Glück ist innen, in dir und du selbst lässt es in dir emporsteigen! Noch einmal – Es gibt für uns alle ausnahmslos einen Weg ins GLÜCK. Diese Möglichkeit besteht immer und jederzeit. Ergreifen wir sie, denn…




Ja, wir treffen sogar die Wahl, ob wir das mit Freude machen, mit Widerwillen oder ob wir andere dafür einspannen. Die Konsequenz ist die Erfahrung, die wir aus unserer Wahl schöpfen. Das ist das große Abenteuer des Lebens! Wir wählen die Richtung, wir treffen Entscheidungen, spüren Konsequenzen,  sehen ob es für unser höchstes Sein dienlich ist oder eben nicht. Wir haben die Kraft unser Leben selbst zu steuern und wenn es uns nicht gefällt, können wir jederzeit die Richtung ändern. Alle Werkzeuge dafür tragen wir in uns. Sie sind einfach und jeder bedient sich ihrer tagtäglich, gebrauchen wir sie wieder bewusst, achtsam und sorgfältig.


das Werkzeug Bewegung macht uns wandlungsfähig 

das Werkzeug Kommunikation verbindet und gleicht aus 

das Werkzeug Kreativität schafft Freude und Begeisterung, 

es belebt den Ausdruck